Angebote


Alle Kinder und Jugendlichen erleben im Laufe ihrer Entwicklung schwierige Phasen, die es zu überwinden gilt, welche jedoch auch für Eltern eine erhöhte Belastung darstellen können. Hohe Anforderungen unserer Umwelt tragen dazu bei, dass diese Anpassungsprozesse mehr oder weniger gelingen.

Wenn in einer solchen Situation Schwierigkeiten für Kinder oder Eltern auftreten, die mit dem Erleben von Leid einhergehen, ist es sinnvoll und notwendig, sich Hilfe zu holen. Ich biete Beratung und Therapie für Kinder und Eltern in diesen Lebensphasen an.

 

Diagnostik

Im Vorfeld einer psychotherapeutischen Behandlung erfolgt eine gründliche Erhebung der vorliegenden Symptomatik durch Anamnese und Exploration (Befragung von Eltern und Kind). Der diagnostische Prozess umfasst weiterhin die Verhaltensbeobachtung und die Erstellung eines psychischen Befundes unter Einbeziehung genormter, PC-gestützter psychologischer Tests (Leistungsdiagnostik, Entwicklungstests etc.)

Nach der gemeinsamen Auswertung der Befunde mit den Eltern/Kind erfolgt die Beratung über weiterführende Behandlungsmöglichkeiten oder bei Bedarf die Beantragung einer Psychotherapie.

 

Beratung

Nicht immer haben psychische oder soziale Probleme den Charakter einer psychischen Erkrankung. Unterstützung bei der Bewältigung bestimmter Anpassungsprobleme an neue Lebenssituationen (z.B. nach Trennung der Eltern), Schullaufbahnentscheidungen, Fragestellungen zu erzieherischen Problemen und abweichendem Verhalten können im Vordergrund stehen.

Teil einer erfolgreichen Beratung kann ebenso die Vermittlung von Fachinformationen oder Fachdiensten (Jugendamt, Erziehungsberatungsstellen, Beratungslehrer der Schule, Kureinrichtungen etc.) sein.

 

Therapie

Ich biete ambulante Psychotherapie für Kinder und Jugendliche (bis 21 Jahre) in Einzeltherapie und Gruppentherapie an.

Jugendliche können sich selbständig an mich wenden.

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden in der Regel die Kosten für eine Kurzzeittherapie (bis zu 25 Stunden Einzeltherapie + 6 Stunden Einbeziehung der Bezugspersonen) oder für die Langzeittherapie (bis zu 45 Stunden Einzeltherapie + 11 Stunden Einbeziehung der Bezugspersonen) übernommen. Der tatsächliche Therapieumfang richtet sich nach dem Bedarf bzw. der Schwere der Störung.